Wenn Menschen gemeinsam tanzen, ist das wie Kitt für die Gesellschaft.
Dancing is an art. The floor is my canvas. And I am the brush. And whatever I create comes from the heart.
Das «Lebendig-Sein» durch Bewegung zu Musik, zusammen mit einem Partner, in einer Gruppe oder alleine, macht den Tanz zu mehr als «nur» Sport.
Körper, Geist und Seele sind als Ganzheit beteiligt.
Darin entsteht Freude, vielleicht auch Euphorie, die seit Jahrtausenden, noch bevor die Sprache entstanden ist, vom Menschen immer wieder gesucht und gefunden wurde.
Rhythmus gehört zu unserem Leben. Leben IST Rhythmus. Findet Synchronität statt (Musik-Mensch-Bewegung), kommen wir im Moment an, wir fühlen uns verbunden.
Mögen Sie den beschwingten ¾-Takt eines Walzers oder lieber einen spritzigen Cha-Cha-Cha?
Gerne unterrichte ich Sie in den folgenden Standard- und Latein-Tänzen:
Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha, Rumba, Samba, Jive (Rock 'n' Roll)
Die Salsamusik und der Salsatanz haben afrokaribische und europäische Wurzeln.
Neben dem Grundrhythmus ist diese Musik gespickt mit zusätzlichen Rhythmen, was sich dann wie eine «Sauce» anhören kann.
Diese feurige Musik und die darin fliessenden Figuren mit vielen Drehungen machen diesen Tanz aus.
Dieser Tanz ist der «Allrounder». Er kann zu allen 4/4-Takten auch auf kleinerem Raum getanzt werden. Ob langsam oder schnell, der Disco-Swing lässt sich gut gestalten.
Im Dance fliessen alle meine Erfahrungen, die ich bei zahlreichen Lehrerinnen und Lehrern aus verschiedenen Kulturen gemacht habe, zusammen.
Die Technik und der Ausdruck aus dem klassischen Jazzdance und dem lateinamerikanischen Paartanz treffen auf den erdigen Afro und den feurigen afro-brasilianischen Samba.
Elemente aus dem Solodance wie auch Elemente aus dem Paartanz machen diese Form von Tanz zu einem schönen Erlebnis für sich alleine und sind zugleich eine gute Grundlage für den Paartanz.
Der spritzige Cha-Cha-Cha, der romantische Rumba, der feurige Samba, der verspielte Salsa, der sportliche Rock 'n' Roll, der schwungvolle Walzer und so weiter können alle als Choreographie oder später in der Improvisation ohne Partner getanzt werden.
Das Vinyasa-Flow-Yoga zeichnet sich durch die fliessend verbundenen Asanas aus.
Der Körper wird gleichermassen kräftiger und beweglicher.
Atem und Bewegung werden synchronisiert, der Geist beruhigt sich, Spannungen im Körper reduzieren sich. Das Muskel-Faszien-Nervensystem kommt in Balance.
Das Loslassen fällt leichter. Schmerzen, die durch einen verspannten Körper entstehen, werden weniger oder verschwinden.
Das tibetische Yoga (Lu Jong) eignet sich für alle Levels, da es sehr sanft ist und keine Stützkraft und kein Knien auf dem Boden erfordert.
Das Lu Jong öffnet den Körper systematisch. Die 5 Elementeübungen, die 5 Gelenkübungen, die 5 Organübungen sowie die 5 Befindlichkeitsübungen sind Teil des Lu Jong.
Dieses Yoga zentriert durch seine fliessenden Links-rechts-Bewegungen.
Meditation ist das Sein in allem, was wir tun.
Im Nichtstun, in der präsenten Absichtslosigkeit erscheint unser Sein.
Darin kann alles erscheinen, darin kann sich alles wandeln.
Wir werden unser selbst bewusst.
Wir erkennen, was wahr ist, was echt ist, was da ist.
Wenn wir mit allem, was ist, da sein können, lösen sich Verstrickungen auf, es entsteht Klarheit und Freiheit.
Tai Chi und Qi Gong sind Bewegungsformen, die ihren Ursprung in China haben. Sie werden langsam ausgeführt und können so als Meditation in Bewegung erlebt werden.
Die harmonisch fliessenden Bewegungen sprechen Körper und Geist zugleich an. Der Körper wird gestärkt, der Geist wird ruhig und fokussiert.
Im Tai Chi werden nebenbei die Beine gestärkt, da man sich häufig im halbtiefen Stand befindet. Die Elemente des Tai Chi kommen aus der Kampfkunst.
Das Ziel einer regelmässigen Qi-Gong-Praxis ist das gesunde Erhalten des Menschen.
In beiden Disziplinen geht es um das Einmitten, um die Balance des Energiesystems. Jede Bewegung hat ihren Ursprung in der Mitte. Dies lässt diese Formen kraftvoll und ästhetisch erscheinen.
Die Fähigkeit des Strömens mit den Händen, ist mir auf natürliche Weise gegeben.
Das hellsinnige Sehen lässt mich gleichzeitig tief schauen. Das System des Gegenübers zeigt dabei das, was gesehen werden soll und darf.
Das kann auf körperlicher, energetischer und/oder spiritueller Ebene sein.
Da jedes Wesen sehr komplex und einzigartig ist, gehe ich dabei immer fragend und nur wahrnehmend vor.
Mit dem Erkennen und dem „Damit Sein“ von Blockaden, ist der erste Schritt der Auflösung gemacht. Helfend, erscheinen mir Pflanzen, Krafttiere, Elemente, Jenseitige, etc. oder welche Information auch immer benötigt wird.
In dem Moment bin ich Kanal für diese Heilfrequenzen und meine Hände übertragen die passende Energie oder Information.
In weiteren Schritten kann ich bei Bedarf ergänzende schamanische Heilpraktiken anwenden.
Die Healing Presence Ausbildung bei Darrel Combs im 2025 hat mich in die Welt der ganzheitlichen Heilung, der Weisheit indigener Heilkünste, der transformativen Energiemedizin und der Kunst der Heilung von Traumata im Rahmen eines ganzheitlichen Konzepts vertiefen lassen.
Stephanie Bär
Praxis für schamanisches Heilströmen
Florastrasse 14
8610 Uster
Eine Behandlung, der ein Gespräch folgt, dauert in der Regel 1 1/4 Stunden.
Kosten: 100.- pro Behandlung
Anmeldung unter:
WhatsApp: 078 642 70 30
Gemeinschaftsraum Kindhausen / Volketswil
Gemeinschaftsraum Kindhausen / Volketswil
Pferdehof Pfisterberg in Uster
Beginner
Mittlere
In der Au, Volketswil
Fortgeschrittene
Methodistische Kirche, Uster
In der Au, Volketswil
Von Uster aus komme ich gerne dahin, wo Du bist.
Für Privatstunden kann ein Raum in Volketswil gemietet werden.
* Das Programm ändert sich im Laufe des Jahres.
Stephanie Bär: Your Teacher
Schon mit 13 Jahren zog es mich in die erste, neu entstandene Tanzschule in der Gegend.
Mit der Ausbildung zur eidg. dipl. Sportlehrerin an der ETH Zürich bekam ich neben weiteren Tanzerfahrungen einen breiten, ganzheitlichen Einblick in das Geschehen von «Mensch und Bewegung».
Später wurde ich über das tibetische Yoga an die Meditation, ins «Nichtbewegen» herangeführt.
Im Jahr 2020, als alles Bekannte zum Stillstand kam, bekam ich eine grosse Aufgabe gestellt, die mich komplett überforderte. Jedes Schema versagte.
So begann ich, mich mit dem Shaolin-Spirit zu beschäftigen und lernte die verschiedenen Elemente des Kung Fu.
Kung Fu bedeutet so viel wie: etwas kunstvoll, meisterhaft zu machen.
Ich erkannte, dass die Meisterschaft nur jenseits von Dogmen und Regeln erreicht werden kann.